MacDonald George


Geboren: 10. Dezember 1824, Huntly

Gestorben: 18. September 1905, Ashtead

Filme: The Princess and the Goblin, The Shadows

Bücher: Lilith, mehr...



MacDonald George wurde1850 zum Pastor in Arundel ernannt. Er predigte Gottes universelle Liebe und die Möglichkeit, dass letztendlich niemand verdammt würde. Diese Predigten stießen auf wenig Wohlwollen und man halbierte seinen Lohn. Später verrichtete er den geistlichen Dienst in Manchester. Dort hatte er allerdings keine feste Pfarrstelle, sondern musste sich durch Predigten, Lehrtätigkeiten und das Schreiben ernähren. Sehr geprägt wurde diese Zeit durch den Kontakt mit dem Principal des Owen College (der heutigen University of Manchester) A.J. Scott. In dieser Zeit veröffentlichte er sein erstes bedeutendes dichterisches Werk Within and Without, das ihm Kontakte unter anderem zu Frederick Denison Maurice und Charles Kingsley einbrachte. Aus gesundheitlichen Gründen musste er Manchester verlassen und zog nach einem kurzen Aufenthalt in Algerien (der durch Lady Byron, die Witwe von Lord Byron, ermöglicht wurde) zunächst nach Hastings, wo er Charles Lutwidge Dodgson, besser bekannt unter dem Namen Lewis Carroll, kennenlernte. Dodgson gab den MacDonalds das unpublizierte Manuskript von Alice im Wunderland. Insbesondere die Begeisterung von MacDonalds Sohn Greville war so groß, dass Dodgson überzeugt wurde, es zu publizieren. Anschließend zog MacDonald nach London. Dort lehrte er zunächst am Bedford College for Women, dann am King’s College. Unter dem Einfluss von Frederick Denison Maurice wurde er Mitglied der Church of England. Mit dem Roman David Elginbrod gelang ihm der literarische Durchbruch. Von nun an konnte er sich hauptsächlich durch seine Bücher ernähren. MacDonald war zeitweise Herausgeber von Good Words for the Young (Gute Worte für die Jugend) und hielt von 1872 bis 1873 eine lange Vortragstournee in den USA und Kanada. Wenige Jahre später verbrachte er mehr und mehr zumindest die Winter in Italien. In Bordighera wurde sogar ein Haus gebaut, das allmählich zu einem geistigen Zentrum der dortigen englischen Kolonie wurde.






Ein wahrer Freund ist immer ein Freund.

George MacDonald

(1824 - 1905), schottischer Geistlicher, Romancier und Kinderbuchautor






Nichts läßt uns so erstarken wie ein Schrei um Hilfe.

George MacDonald

(1824 - 1905), schottischer Geistlicher, Romancier und Kinderbuchautor






Der wesentliche Teil des Glaubens ist Geduld.

George MacDonald

(1824 - 1905), schottischer Geistlicher, Romancier und Kinderbuchautor






Durch Liebe und nicht durch Geliebtwerden kommt eine Seele der anderen am nächsten.

George MacDonald

(1824 - 1905), schottischer Geistlicher, Romancier und Kinderbuchautor






Nichts vermittelt ein größeres Gefühl von Stärke als ein Hilferuf.

George MacDonald

(1824 - 1905), schottischer Geistlicher, Romancier und Kinderbuchautor






Vertrauen zu genießen ist ein größeres Kompliment, als geliebt zu werden.

George MacDonald

(1824 - 1905), schottischer Geistlicher, Romancier und Kinderbuchautor






Der freie Wille besteht nicht in der Freiheit, das zu tun, was man tun möchte,

sondern in der Kraft, das zu tun, was getan werden muß, auch wenn es uns innerlich widerstrebt.

George MacDonald

(1824 - 1905), schottischer Geistlicher, Romancier und Kinderbuchautor






Auf tausend Menschen, die bereit sind, Großes zu tun, kommt höchstens einer,

der bereit ist, Kleines zu tun. Das ist der Kern des Übels.

George MacDonald

(1824 - 1905), schottischer Geistlicher, Romancier und Kinderbuchautor







Seite 1 von 1