Geismar Eduard


Geboren: 12. Februar 1871 Randers, Dänemark

Gestorben: 14. Mai 1939 Kopenhagen, Dänemark

Bücher: Lectures on Kierkegaard's religious thought, mehr...



Geismar Eduard absolvierte Borgerdydskole in Kopenhagen 1888. Nach Theologie Geismar Theologie studiert und Philosophie war im Ausland im Jahr 1899 Pfarrer von Veggerslev 1908 in St. Mortens Kirche in Randers 1917 am Trinity Church in Kopenhagen und war an der Universität von Kopenhagen aus dem Jahr 1921 Professor. 1903 veröffentlichte Geismar Christentum und Entwicklung, die die reichste religiöse Reaktion auf den Darwinismus in Dänemark war, wo Geismar christlichen Lehren im Hinblick auf die Evolution neu interpretiert. Seine liberale Sicht des Darwinismus wurde kritisiert, Er dachte, dass er den Ansichten von Freiberuflern und Naturhistorikern zu viel Aufmerksamkeit schenkte. Geismar wurden den Kopenhagen-Kirche Fund und die christlichen Studentenbewegung verbunden ist, im Jahr 1919 ist er Mitbegründer Legal Association. und veröffentlichte 1924 ein Gesetz. 1926-1928 veröffentlichte Geismar sechs Bände über Soren Kierkegaard Entwicklung Leben und Schreiben,“... und zum ersten Mal Kierkegaard ernsthaft an der Universität genommen, Geismar waren die‚Hebamme‘, die etwas Neues in der Welt geholfen, mit dem Ergebnis, dass es geht ihm als Poul Helgesen: seine eigenen Jünger lief und kehrte mit rasenden Wut gegen ihn „. Um 1925 hatte Geismar Karl Barth und den neuen theologischen Fluss der dialektischen Theologie in Dänemark eingeführt. Eine Reihe von jungen theologischen Absolvent und Studenten hatte im Jahr 1926 einen Showdown mit dem vorherrschenden Ökumenismus und Christian Gleichheit und gebildet initiiert eine „Arbeitsgemeinschaft“ und eine begleitende Zeitschrift Epoche, wo die Kritik an den alten Lehrern und die liberale Theologie vorgetragen werden können.






Klug-Handeln ist nämlich Halbheit, womit man unleugbar in der Welt am weitesten kommt.

Eduard Geismar

(1871 - 1939), dänischer Schriftsteller






Wenn der Gute klug ist, weiß er, wie die Welt das Gute haben will:

unwahr, angenehm gemacht; weiß er, wie die Menge gewonnen werden will,

die gefürchtete, die fordert, "dass der Lehrer vor den Zuhörern zittere und ihnen schmeichle." …

Eduard Geismar

(1871 - 1939), dänischer Schriftsteller






Der Einfältige, der demütig bekennt, ein Sünder zu sein,

braucht gar nichts von all den Schwierigkeiten zu wissen, die sich ergeben,

wenn man weder einfältig noch demütig ist.

Eduard Geismar

(1871 - 1939), dänischer Schriftsteller






Ach, und wie würden die Menschen nicht Menschen werden, Menschen,

die man lieben müßte, wenn sie Einzelne vor Gott würden.

Eduard Geismar

(1871 - 1939), dänischer Schriftsteller






Das Böse in unsrer Zeit ist nicht das Bestehende mit seinen vielen Fehlern,

nein, das Böse in unsrer Zeit ist gerade die böse Lust, dies Liebäugeln mit dem Reformieren-Wollen.

Eduard Geismar

(1871 - 1939), dänischer Schriftsteller






Was ist denn Sanftmut anderes als: die schwere Last leicht tragen,

wie Ungeduld und Verdrießlichkeit nichts anderes sind, als: die leichte Last schwer tragen.

Eduard Geismar

(1871 - 1939), dänischer Schriftsteller






Ich kenne nur eine Sorge, die mich zur Verzweiflung bringen und alles in Verzweiflung stürzen könnte:

die Sorge, dass die Reue eine Täuschung sei, eine Täuschung nicht über die Vergebung,

sondern über die Verantwortung, die sie voraussetzt.

Eduard Geismar

(1871 - 1939), dänischer Schriftsteller






Es gibt eine Anschauung vom Leben, welche meint, daß da, wo die Menge ist,

auch die Wahrheit sei, daß es der Wahrheit selber ein Bedürfnis sei, die Menge für sich zu haben.

Eduard Geismar

(1871 - 1939), dänischer Schriftsteller






Überlegenheit ist: der Verteidiger seines Feindes sein.

Eduard Geismar

(1871 - 1939), dänischer Schriftsteller






Wahrheit und Leben müssen sich decken.

Eduard Geismar

(1871 - 1939), dänischer Schriftsteller






Dem Unbedingten gegenüber ist nur das "Entweder-Oder" die wirkliche Umarmung,

jedes "bis zu einem gewissen Grade" ist theatralisch, ist ein Griff ins Leere, eine Einbildung.

Eduard Geismar

(1871 - 1939), dänischer Schriftsteller







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